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Großaktion gegen falsche Papiere
Großaktion gegen falsche Papiere
28.04.2018 - 14:02 Uhr
Mannheim (lsw) - Gefälschte Pässe und ungültige Führerscheine: Bei einem breit angelegten Schlag gegen sogenannten Identitätsbetrug hat die Polizei im Rhein-Neckar-Kreis mehr als 30 Menschen festgenommen. An den 24-stündigen Kontrollen an 26 Orten mit den Schwerpunkten Mannheim und Heidelberg beteiligten sich mehr als 500 Beamte.

Der sogenannte Sicherheitstag von Freitag bis Samstagmorgen sei eine in Baden-Württemberg einzigartige Aktion gewesen, teilte die Polizei am Samstag in Mannheim mit. Kriminaldirektor Siegfried Kollmar von der Kripo Heidelberg sprach von einem "Volltreffer".

Spezialisten beteiligt

Unter anderem am Mannheimer Busbahnhof und auf einer Raststätte an der Autobahn 6 bei Hockenheim wurde den Angaben zufolge kontrolliert. Zudem habe es Aktionen in Flüchtlingsunterkünften, Gaststätten sowie Straßenbahnen und Bussen gegeben, hieß es. An den Einsätzen waren der Polizei zufolge Spezialisten des Landeskriminalamts (LKA) beteiligt, die die Dokumente auf Echtheit hin prüfen konnten.

Beachtliche Bilanz

Insgesamt nahm die Polizei 33 Verdächtige fest. Die Beamten fanden 16 gefälschte Pässe und sechs gefälschte Führerscheine sowie Rauschgift, Falschgeld und eine Schreckschusswaffe. In 26 Fällen gab es Verstöße gegen das Aufenthalts- oder Asylrecht.

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