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Diebstahl im Nachtzug verhindert
Diebstahl im Nachtzug verhindert
03.01.2019 - 15:47 Uhr
Baden-Baden (red) - Dank eines aufmerksamen Zugbegleiters hatte ein Taschendieb am Donnerstagmorgen in einem Nachtzug keinen Erfolg. Er wurde durch den DB-Mitarbeiter dabei beobachtet, wie er mehrfach versuchte, gewaltsam im Schlafwagen Abteile zu öffnen.

Als der Bahnmitarbeiter den Mann ansprach, flüchtete dieser beim Halt im Bahnhof Baden-Baden und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr ausfindig gemacht werden. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde nichts entwendet.

Immer mehr Banden aktiv

Aus diesem aktuellen Anlass weist die Bundespolizei darauf hin, dass auf Bahnhöfen und in Zügen immer mehr professionell agierende Banden unterwegs sind, die mithilfe verschiedener Tricks die Wertgegenstände von Reisenden entwenden. Die Täter gehen dabei arbeitsteilig vor und sind meist gut organisiert. Oftmals reicht es aus, wenn man sich kurz abwendet und dadurch die Geldbörse oder das Handy scheinbar "griffbereit" anbietet. Innerhalb von nur wenigen Sekunden sind diese Sachen dann verschwunden.

Tipps der Polizei

Hier einige Tipps der Bundespolizei zum Schutz vor einem Taschendiebstahl:

- Tragen Sie Geld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.

- Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen immer mit der Verschlussseite zum Körper.

- Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt.

- Achten Sie gerade in einem Gedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen. Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt oder "in die Zange" genommen werden.

- Notieren Sie niemals Ihre PIN irgendwo im Portemonnaie (schon gar nicht auf der Zahlungskarte).

- Sollten Ihnen Zahlungskarten abhandengekommen sein, lassen Sie diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, am besten telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116.

- Sollte es doch einmal zu einem Diebstahl gekommen sein, dann sollten die Betroffenen sofort bei der nächsten Polizeidienststelle Anzeige erstatten.

Die Bundespolizei ist rund um die Uhr über die kostenlose Servicenummer (0800) 6 88 80 00 erreichbar.

Symbolfoto: dpa

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