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Fortbestand ist jetzt gesichert
25.11.2017 - 00:00 Uhr
Gaggenau (refra) - Die Zukunft des Obst- und Gartenbauvereins Ottenau ist gesichert. In Martin Wörner hat der Verein einen neuen Vorsitzenden gefunden, der auf 25-jährige Vereinserfahrung blicken kann. Martin Stoll löst Michael Streeb als zweiten Vorsitzenden ab und will zukünftig zusammen mit Wörner neben altbewährten Pfaden auch den einen oder anderen neuen einschlagen.

Am Mittwochabend trafen sich zahlreiche Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins im Ottenauer Gemeindehaus, um ihren Fortbestand mit einer neuen Vorstandschaft zu besiegeln. "In der Zeitung liest man oft von schlechten Nachrichten. Wir haben heute eine gute Nachricht zu verkünden." Mit diesen Worten begrüßte der scheidende Vorsitzende Joachim Gottstein die rund 100 anwesenden Mitglieder und brachte seine Freude über die Übergabe der Vorstandschaft zum Ausdruck. Denn ohne einen neuen Vorsitzenden stand Anfang des Jahres der Fortbestand des Vereins auf dem Spiel.

Die Kassenprüfer hatten an der Arbeit von Kassierer Joachim Gottstein nichts auszusetzen. Dieses Amt wird jetzt von Michaela Braunagel weitergeführt, die selbst noch ein "Frischling" im Verein ist. Neue Schriftführerin ist Ilse Schweikart.

Doch zunächst übernahm der neue Vorsitzende das Mikrofon, um die zahlreichen Vereinsjubilare auf die Bühne zu bitten. Sieben Anwesende wurden für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt und erhielten dafür eine Urkunde und eine bronzene Anstecknadel in Form eines Apfels: Roland Heck, Helmut Jäschke, Roland Fritz, Günter Seidt, Kurt Spänkuch, Hartmut Krause und Gerd Weber.

Hubert Herrmann und die nicht anwesende Rösel Haupt sind dem Verein seit 40 Jahren treu und haben sich die silberne Apfelnadel verdient. Die 50-jährige Mitgliedschaft erreichte Manfred Polzer. Zu Ehrenmitgliedern wurden Rudolf Barner, Norbert Hirth, Helmut Karotsch, Dieter Korzen, Alois Kraft, Alois Krug und Valentin Merkel ernannt.

Nach einer kleinen Pause durften die Vereinsmitglieder einem Vortrag von Heinz Pfistner lauschen, der mit beeindruckenden Lichtbildern von der deutschen Weinstraße und dem Dahner Felsenland berichtete.

Schließlich blickten die Mitglieder auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurück. Besonderer Dank galt Joachim Gottstein, der nicht nur das Amt des Vorsitzenden, sondern auch das des Schriftführers und Kassierers innehatte. Schließlich wurde der Blick nach vorne gerichtet. Fest im Programm ist ein weiterer Schnittkurs. Auch eine durch Spenden ermöglichte Lehrfahrt wird es wieder geben. Außerdem steht die Pflege der Zierpflanzen auf dem Plan, wobei sich der Verein nun verstärkt mit den Möglichkeiten einer umweltfreundlichen Schädlingsbekämpfung befassen will.

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