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Eine Reihe von Spendern setzt einiges in Bewegung
Rindenmulch, Holzpavillon mit Rutsche (Foto) und weitere Stationen, dahinter ein Metallzaun. Foto: Gareus-Kugel
06.12.2017 - 00:00 Uhr
Gaggenau (vgk) - Die Grundschüler finden ihren neuen Spiel- und Bewegungsparcours vor der Merkurschule in Ottenau klasse. Das ergab die Nachfrage von Schulleiterin Barbara Fischer gestern Morgen bei der offiziellen Einweihung des mit Spielgeräten neu gestalteten Pausenhofs. "Es ist ein großer Tag für uns. Wir waren seit vielen Jahren daran, die Fläche schülergerecht zu gestalten", freute sich die Schulleiterin. Sie erinnerte an das frühere Aussehen des Schulhofes, den Pflaster, Rasen und ein Verbotsschild geprägt hatten.

Jetzt ist die Fläche mit einer dicken Schicht aus Rindenmulch eingestreut. Zwei Boden-Trampoline, Schaukeln, Kletterpyramide und ein Holzpavillon mit Rutsche laden zum Spielen und Toben ein

Ein großes Team hatte sich der Planung und der Projekt-Verwirklichung angenommen. An die 30000 Euro wurden dafür ausgegeben. Der Förderverein der Merkurschule startete Aktionen, die Eltern und Schüler organisierten einen Sponsorenlauf. Auch "Pro Cent", ein Fördertopf der Daimler AG, in den die Mitarbeiter einzahlen, die Schulstiftung und Unfallkasse Baden-Württemberg, Merkur Wash & Shop und die Stiftung Diakonie Baden beteiligten sich an der Finanzierung.

"Es wurden gute Lösungen geschaffen. Wenn man Ideen hat und dran bleibt, kann man etwas schaffen. Ein schönes Freizeitangebot", sagte OB Christof Florus anerkennend. Die Schule sei auf Wachstumskurs und das Ganztagesangebot wichtig für Gaggenau.

"Wir hoffen, dass sich die Kinder dort mit Freude austoben können", führte Uwe Ruß aus. Alexander Haitz, beide Pro Cent, ergänzte: "Es ist das tausendste Projekt, das Pro Cent unterstützte." Den Scheck der Bürgerstiftung und Unfallkasse Baden-Württemberg überbrachte Karin Fierhauser-Merkel, die Rektorin der Grundschule Sandweier: "Es ist wichtig, dass Kinder einen tollen Pausenhof haben, um sich zu bewegen." Sie lobte die Initiativen, die sich mit Nachdruck für die Sache einsetzten. "Für uns war es eine Herzensangelegenheit", sagte Ilona Saleski Schmidtke vom Förderverein der Schule, der 3000 Euro spendete. Für den Elternbeirat bedankte sich Ramona Kugele.

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