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Unter Zugzwang, damit im Sommer gebadet werden kann
Auf Hochtouren laufen die Arbeiten im Schwimmbad Obertsrot: Unser Bild zeigt das neuentstehende Technikgebäude. Foto: Stadt
13.01.2018 - 00:00 Uhr
Gernsbach (red) - Zur Sanierung der badewassertechnischen Anlage und für den Neubau eines Filtergebäudes im Schwimmbad Obertsrot gab es eine Eilentscheidung von Bürgermeister Julian Christ. Im Mai 2017 wurde die Fachfirma K&A für die Erd-, Entwässerungs- und Rohbauarbeiten im Schwimmbad Obertsrot beauftragt. Durch die widerrechtliche Vertragskündigung der Fachfirma mussten diese Gewerke neu vergeben werden, informiert die städtische Pressestelle.

Für bereits ausgeführte Arbeiten wurden schon Abschlagszahlungen in Höhe etwas mehr als 73000 Euro geleistet. Um einen Baustillstand zu vermeiden, wurden erste Teilarbeiten in Höhe von rund 39200 Euro an zwei andere Firmen, namentlich die Firma Wieland und die Firma Schwarzfeller, vergeben, die restlichen Arbeiten wurden ausgeschrieben. Die Firma mit dem günstigsten Angebot in Höhe von rund 83000 € war die Firma A. Günter OHG aus Schönmünzach.

"Um als Stadt handlungsfähig zu bleiben und zu gewährleisten, dass die Arbeiten am Schwimmbad Obertsrot bis zum Sommer abgeschlossen werden können, hat Bürgermeister Julian Christ nun in einer Eilentscheidung der Auftragsvergabe und der damit verbundenen außerplanmäßigen Ausgabe zugestimmt", teilt die Stadt weiter mit. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich damit auf voraussichtlich 950000 Euro netto. "In dieser Situation waren wir unter Zugzwang und es war unbedingt erforderlich, eine rasche Entscheidung zu fällen, so dass im Sommer eröffnet werden kann. Die außerplanmäßigen Kosten werden wir als Schadensersatzforderung gegenüber dem Unternehmen geltend machen", betont Bürgermeister Christ.

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