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Blick über den Tellerrand
12.10.2019 - 00:00 Uhr
Von Thomas Senger

Murgtal - Zu den Stärken des Murgtals gehört Baiersbronn - zumindest bei der Zusammenarbeit im Bereich des Tourismus. Seit 2017 kooperieren der Zweckverband "Im Tal der Murg" und die Baiersbronn Touristik. Bei der jüngsten Verbandsversammlung galt ein Augenmerk künftigen Projekten.


Als neue Mitarbeiterin verstärkt Françoise Geyer seit Juli mit ihrer langjährigen Kollegin Andrea Fels das Team um Tourismusdirektor Patrick Schreib aus Baiersbronn.

Einige Neuigkeiten gab es zu verkünden. So wird es demnächst ein neues Gastgeberverzeichnis geben. Entgegen landläufiger Meinung gibt es durchaus akzeptable Übernachtungsmöglichkeiten auch im vorderen und mittleren Murgtal. Beim Gastgeberworkshop am Mittwoch habe man auch den einen oder anderen neuen Anbieter kennengelernt, verrät Françoise Geyer im BT-Gespräch.

Vor einer Neuauflage steht auch der Murgtal-Wanderguide. Die letzten Exemplare werde man wohl für die Offerta in Karlsruhe brauchen. Für die Tourismusmesse CMT in Stuttgart sollen bereits die neuen Exemplare bereitstehen. Die Offerta in Karlsruhe findet statt vom 26. Oktober bis einschließlich 3. November. Die CMT wird in Stuttgart vom 11. bis einschließlich 19. Januar ausgerichtet.

Eine weitere Publikation wird in komplett neuer Form im neuen Jahr präsentiert: Die Freizeitkarte mutiert zum Erlebnisguide Murgtal. Radfahren, Museen, Kultur und Sehenswürdigkeiten bilden dabei Schwerpunkte. Auf Deutsch, Französisch und Englisch wird das Druckwerk erhältlich sein. Dies manifestiert den durchaus vorhandenen internationalen Anspruch, den man im Murgtal und in Baiersbronn erhebt. Nicht zuletzt Wanderfreunde will man im Murgtal zwischen Unimog-Museum und den Forbacher Teilorten ansprechen, schließlich hat man mit der "Murgleiter" hervorragend zertifizierte Wanderwege im Portfolio.

Wichtig sei auf jeden Fall, das Murgtal gemeinsam mit Baiersbronn zu vermarkten, betont Geyer mit Blick auf die renommierten Gastronomie- und Übernachtungsbetriebe dort. "Wenn man zusammenarbeitet, ist für jeden der Mehrwert da", verweist sie auf die Erfahrungen in ihrer elsässischen Heimat: "Alle sprechen von Straßburg, aber nur wenige von Wissembourg." Aber wer einen Tagesausflug in die kleine Gemeinde unternommen hat, der wird die Sehenswürdigkeiten dort in guter Erinnerung behalten. So soll es auch im Murgtal sein.

Von Geyers Tourismus-Expertise soll das Murgtal profitieren. Wortwörtlich grenzüberschreitend kennt sie das Metier. Von ihrem Wohnort in Roeschwoog sei es schließlich nur ein Katzensprung an den Schreibtisch im Unimog-Museum.

Darüber hinaus kann sie eine mehr als 20 Jahre währende Erfahrung im Referat der grenzüberschreitenden Touristik-Gemeinschaft vis-a-vis in Lauterburg vorweisen. Selbstbewusst sagt sie: "Ich habe einen 360-Grad-Überblick".

www.murgtal.org

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