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Stadt lässt Allmendgässchen sanieren
Seit 2014 ist das Allmendgässchen in Altschweier gesperrt. Nun soll der Weg saniert werden. Foto: Dietmeier
Seit 2014 ist das Allmendgässchen in Altschweier gesperrt. Nun soll der Weg saniert werden. Foto: Dietmeier
13.07.2018 - 19:03 Uhr
Bühl (cid) - Für den Altschweierer Ortschaftsrat wie auch für weite Teile der Bevölkerung ist es eine "frohe Botschaft", dass die Stadt plant, das derzeit gesperrte Allmendgässchen zu sanieren und die Verkehrssicherheit und öffentliche Begehbarkeit wiederherzustellen.


Das Allmendgässchen ist ein Teilabschnitt des öffentlichen Wegs mit der Flurstücknummer 1825. Er beginnt an der Bühlertalstraße bei der Sternenberg-Grundschule und mündet an seinem Ende in die Straße "Im Friedrich".

Trotz intensiver Bemühungen von Ortsverwaltung und Ortschaftsrat verwilderte es zusehends. So kam es, dass aufgrund des schlechten Zustands und des Gefahrenpotenzials beim Begehen das Allmendgässchen 2014 gesperrt werden musste.

Engagiert eingesetzt für die Sanierung und Wiederöffnung dieses historischen Gässchens hat sich Erwin Meier, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ortschaftsrat. Gemeinsam mit Ortschaftsrat und Stadtverwaltung wurden mehrere Fördermöglichkeiten geprüft und beantragt, die jedoch nicht zum gewünschten Erfolg führten.

Kosten auf 75.000 Euro geschätzt

Nun wird die Stadt das Gässchen sanieren lassen. Für den Investitionsaufwand stehen im Haushaltsplan insgesamt 91880 Euro zur Verfügung. Die Kostenschätzung beläuft sich brutto auf rund 75000 Euro. Mit der Planung und Realisierung wurde das Ingenieurbüro Karcher (Bühl) beauftragt.

In der jüngsten Ortschaftsratssitzung stellten Daniel Karcher vom Ingenieurbüro und Dominik Weiler von der städtischen Tiefbauabteilung die Maßnahme vor. Vorgesehen sind der Rückbau der Stützwand vom vorderen Ende bis zur Rissstelle, das Versetzen einer neuen Stützwand mit L-Steinen und das Verlegen einer Tiefendrainage mit Anschluss an den Kanal. Der Weg wird mit einer wassergebundenen Decke versehen und erhält Querrinnen zur Wegentwässerung, neue Trittstufen und ein Geländer als Absturzsicherung im unteren Bereich. Auch muss er von Wildwuchs befreit werden.

Foto: Dietmeier

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