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Mann will Gleise überqueren
Mann will Gleise überqueren
31.08.2018 - 07:32 Uhr
Muggensturm/Rastatt (red) - Am Donnerstagmittag hat ein 52-jähriger Mann am S-Bahn Haltepunkt Muggensturm eine lebensgefährliche Abkürzung über die Gleise nehmen wollen. Allerdings hatte er nicht mit der Bundespolizei gerechnet.

Nachdem der Mann mit einer S-Bahn angekommen und ausgestiegen war, wollte er hinter der stehenden Bahn die Gleise überqueren. Eine Streife der Bundespolizei bemerkte dies rechtzeitig und sprach den Mann auf sein gefährliches Fehlverhalten an. Dieser zeigte sich aber uneinsichtig und wollte vor Ort das ihm angebotene Verwarngeld in Höhe von 25 Euro nicht bezahlen.

Gegen ihn wird laut der Bundespolizei nun wegen des unerlaubten Aufenthalts in den Gleisen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Aufenthalt in und das Überschreiten der Gleise lebensgefährlich ist. Unbefugte Personen dürfen diesen Gefahrenbereich nicht betreten.

Symbolfoto: bema/av

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Von Rolf Hahn am Dienstag, 04.09.2018 um 06:34 Uhr
Mann will Gleise überqueren
Die Unterführung und die Aufgänge sind durch Bauzäune gesperrt. Es sind keine Schilder vorhanden wie man auf Gleis 2 kommt.
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Von Sebastian H. am Freitag, 31.08.2018 um 11:45 Uhr
Mann will Gleise überqueren
Traurigerweise ein alltägliches Bild am Muggensturmer Bahnhof.
Aus meiner Sicht müssten viel mehr Kontrollen gegen solche Verstöße gemacht werden. Zu Stichzeiten überqueren ganze Ströme von bis zu 5 Personen gleichzeitig die Gleise am Bahnhof. Sie setzen damit leichtsinnig ihr Leben aufs Spiel, nur um ein paar Meter Fußweg zu sparen. Man muss dazu sagen, dass die Unterführung für Zugreisende sehr unglücklich ist: Um auf Gleis 2 zu kommen und davor eine Fahrkarte zu lösen, muss man zuerst auf Gleis 1 bis an das Bahnhofsgebäude laufen, um dann den ganzen Weg wieder zurück zu gehen. Trotz alldem ist das keine Rechtfertigung für das Überqueren der Gleise.

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