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Daimler: Weniger Autos in USA verkauft
Daimler: Weniger Autos in USA verkauft
04.01.2019 - 07:06 Uhr
Atlanta (dpa) - Der Autobauer Daimler hat im abgelaufenen Jahr in den USA einen Absatzrückgang hinnehmen müssen.

Insgesamt seien die Verkäufe um 5,3 Prozent auf 355 413 Fahrzeuge gesunken, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Dabei brach der Absatz des Kleinwagens Smart um mehr als die Hälfte ein. Die Marke Mercedes-Benz verzeichnete ein Minus von 6,3 Prozent auf 315.959 Stück.

In der Lastwagensparte sieht es dagegen ganz anders aus. Dort gab es ein deutliches Absatzplus - besonders in den USA und in Asien waren die Zahlen gut. Auch in Deutschland und Europa legten die Zahlen zu - allerdings weniger stark. Insgesamt seien 2018 weltweit mehr als 500.000 Lastwagen von Mercedes-Benz und den übrigen Marken verkauft worden - nach knapp 471.000 im Jahr 2017. Genaue Zahlen gibt Daimler erst im Februar bekannt, wenn die Bilanz des gesamten Konzerns vorliegt.

Schon auf Basis der vorläufigen Zahlen sei aber klar, dass das höchste Niveau der vergangenen zehn Jahre erreicht worden sei, betonte der Chef der Lastwagensparte, Martin Daum.

Foto: dpa

(Das Bild zeigt Zugmaschinen auf dem Konzerngelände in Wörth)

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